Surinam Stausee Terrassenholz

Terrassenholzdielen aus Walaba, Guyana Teak & Fava werden abgebaut in Surinam. Surinam ist mit 163.000 km2 etwa halb so groß wie Deutschland. Dabei hat es erstaunlicherweise nur ca. 500.000 Einwohner.

Der Name ist wahrscheinlich von den Ureinwohnern, den Surinen abgeleitet, deren Stamm von den Arawaks aus diesem Gebiet vertrieben wurde. Etwa die Hälfte der Bevölkerung lebt heute in der Hauptstadt Paramaribo, deren Altstadt von Holzhäusern aus der niederländischen Kolonialzeit dominiert wird und zum Weltkulturerbe gehört.

Auch heute noch ist die Amtssprache Niederländisch, obwohl das Land bereits seit 1975 unabhängig ist. Man erreicht Surinam von Europa aus durch einen täglichen Direktflug der KLM von Amsterdam nach Paramaribo.

Holzarten

Was ist Walaba?


Walaba ist besonders dauerhaft im Außenbereich, denn es ist schon von Natur aus imprägniert. Die Bäume schützen sich gegen die vielen Fressfeine im Tropenwald, indem sie große Mengen an Ölen und Wachsen produzieren.

Diese Inhaltsstoffe sind aber nicht nur ein wirksamer Schutz gegen Schädlinge, sondern sie machen das Holz auch extrem witterungsbeständig.

Was ist Guyana Teak?


Guyana Teak ist dauerhaft und hart im Nehmen. Seine Witterungsbeständigkeit macht dieses Holz bestens für den Bau von hochwertigen Terrassen geeignet. Im maritimen Wasserbau hat sich Guyana Teak bereits seit Jahrzehnten als hochresistentes Holz weltweit bewährt.

Was ist Fava?


Fava zeichnet sich durch eine ausdrucksstarke Maserung und einen warmen Braunton aus. Dabei ist es dauerhaft und nach kurzer Bewitterung sehr homogen in der Farbe. Das Holz hat in frischem Zustand gelegentlich ölhaltige Stellen und einen intensiven Geruch. Als Terrassendiele verbaut, verlieren sich sowohl die ölhaltigen Partien, als auch der Geruch bereits nach kurzer Zeit.